Die Kommunikation

Megaphone

Die Kommunikation…Wie und wann sagt man es nun seinen lieben Freunden und Bekannten…

Die „bekannten“ drei Monate Stille sind ja nun schon länger vorbei.

Wir hatten die freudige Nachricht von Lias Schwangerschaft ja unserer Familie und unseren engsten Freunden erzählt .

Dann auch mal hier und da was fallen lassen. Der Rest hat sich dann „wie von selbst“ verbreitet. Hätten wir wissen müssen, ja.

Es häuften sich dann Kommentare wie „Mensch, stimmt das wirklich“ etc.

Lia und ich dachten dann unabhängig von einander: „Woher weiß die / der das denn?“.

So wie wir es gemacht / erzählt haben, würden wir es nicht wieder machen…Auch wenn man sagen kann, das es ja eigentlich unsere Sache ist.

Dennoch: Man kann was „retten“.

Wir haben eingeladen, gekocht, gegessen, es wurde getrunken und gelacht. Alles in Maßen, sehr nett.

Es gab viele Tipps, Vorschläge, Pläne, Glückwünsche, Freude.

Ich habe vorab ein Sortiment an alkoholfreiem Weißbier gekauft und in kleinen Gläsern, mit Häppchen eine herrenlastige Verkostung gemacht.

Ich denke es werden sich nun einige mehr am Gipfel ein alkoholfreies Weißbier bestellen.

Außer Karl sind später auch alle sicheren Schrittes nach Hause gegangen.

Das Haus war voll, wir haben uns gefreut und die Freude unter unseren Freunden ist auch wunderbar zu spüren.

Dennoch: Lieber gleich raus damit, dann haben alles etwas von der Vorfreude und erfahren es aus erster Hand.

Foto CC BY 2.0 von floeschie

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