Endspurt im Schneckentempo.

Hi Leute,

langsam geht´s in die Zielgerade. Jetzt darf die Schwangerschaft auch zu Ende gehen. Auch wenn sich mehr tut, bzw. ich schön kräftig in die Rippen getreten werde, viel spannender als zu Beginn finde ich das schwanger Sein nicht wirklich.

Außerdem werde ich zunehmend unförmig, was den Alltag nicht gerade erleichtert. Allein Schuhe anziehen… Auf einmal braucht man für kleine Dinge eine Ewigkeit. Da beneide ich die Frauen, die im Sommer schwanger sind. Ein lockeres Kleid und Flip-Flops und schon ist man angezogen. Da braucht es nicht 20 Schichten, die dann verrutschen und unbequem werden und zwicken. Ganz zu schweigen vom modischen Aspekt. Vorgestern war ich wieder mit meiner Nachbarin, die im Sommer ihr Kind bekommen hat, spazieren. Fragt mich die Trulla doch glatt, ob ich eine Jacke von meinem Freund anhabe weil die irgendwie breit aussieht! Hat die eine Ahnung, wie lange ich nach einer halbwegs vernünftig aussehenden Umstands-Winterjacke in die man noch einen Baby-Einsatz machen kann gesucht habe? Mann! Sie hat sich dann schon entschuldigt, aber jetzt denk ich mir immer, ich sehe breit aus.

Sie hat dann versucht mich zu trösten, in dem sie mir die Nachteile einer Sommer-Geburt aufgezählt hat. Wie immer gibt es für alles ein Für und Wider, aber ein Fashion-statement sind diese Umstandsklamotten wirklich nicht gerade. Dann ist mir auch noch eingefallen, dass für mich dieses Jahr auch die Weihnachtsmärkte und das Tollwood ausfallen. Klar kann man das auch ohne Glühwein oder Feuerzangenbowle machen, ist aber nur halb so lustig und doppelt so anstrengend. Hmpf. Naja, nächstes Jahr wieder…

Bis bald!

Lecker Apfelstrudel!

Lecker Apfelstrudel!

Bild: Quelle © privat

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