Abschied tut weh!

Es ist soweit. Ich habe meinen letzten Arbeitstag! Einerseits bin ich froh, nicht mehr jedenTag mit der S-Bahn nach München zu fahren und andererseits, werde ich die Arbeit vermissen. Und meine Kollegen. Die einfach nur toll sind. Weiterlesen

Willkommen im Mutterschutz!

Es ist Montag Mittag, 12 Uhr. Ich sitze daheim. nicht im Büro, nicht mit traurigem Mittagessen vorm PC, hüpfe auf der Baustelle herum oder versuche verzweifelt noch ein paar Bauarbeiter aufzutreiben, die irgendwelche last-minute Reparaturen ausführen können. Nein, ich sitze daheim, vorm Fenster, ein Schälchen Trauben und eine Tasse Tee vor mir . Und blogge. An einem Montag Mittag. und das kann nur eines heißen: Willkommen im Mutterschutz!

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Arbeit Adieu!

2016-07-25 18.36.12

Yuhhuuu…ich hatte meinen letzten Arbeitstag und befinde mich nun offiziell im Mutterschutz. War schon ein komisches Gefühl, mich von meinem Chef zu verabschieden. Man geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

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Auf die Geburt warten und wurschteln

 

warten

Die Geburt naht und von Tag zu Tag komme ich weiter voran, das Beistellbett ist aufgebaut, die alten Babysachen sind aus dem Keller geholt, zwar noch nicht durchgesehen, aber sie liegen bereit und ein großer dm Einkauf ist getan. Diese Woche möchte ich dann noch die Steuererklärung machen und abgeben; und den Elterngeldantrag vorbereiten.

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18.06.2013: Jippie, ab heute bin ich wieder Hausfrau!

Endlich ist er da, der ersehnte Mutterschutz! Gestern war mein letzter Arbeitstag und ich bin null traurig, jetzt 3 Jahre lang diese Firma so gut wie gar nicht mehr zu betreten. Dieses Mal habe ich mir nämlich vorgenommen 3 Jahre lang daheim zu bleiben. Mit drei Kindern ist das wohl auch das Beste so. Jetzt kann ich noch knappe acht Wochen (wenn der Kleine nicht zu früh kommt) die Vormittage die Füße hoch legen und blöd schaun. Da hab ich mich ja so drauf gefreut. Obwohl ich weiß, das ich es die letzten Wochen gar nicht mehr so genießen können werde, wenn mir alles weh tut und dann noch die Hitze dazu kommt. Egal, es ist eine riesige Erleichterung, nicht mehr in die Arbeit gehen zu müssen. Ich habe alles ordnungsgemäß meiner Nachfolgerin übergeben. Ausserdem hatte ich jede Menge Kuchen für die Kollegen dabei. Das lustige war das von dem Kuchen, der mit einer Backmischung gemacht war, am meissten gegessen wurde. Sollte mir das zu denken geben? Jedenfalls habe ich ganz nette Abschiedsgeschenke bekommen, das war wirklich rührend. Einen Gutschein für ein Babygeschäft über 100 Euro und ganz tolle Blumen. Ausserdem haben die Kollegen mit mir mit alkoholfreiem Sekt angestossen, eine nette Geste!

23.04.2013 – Kein Bock mehr auf’s Büro

Ich bin im letzten Trimester der Schwangerschaft angekommen und erahne langsam, wie anstrengend dieses letzte Drittel sein kann. Ich schlafe schlecht – mittlerweile wache ich stündlich auf, weil ich auf’s Klo muss. Kein Wunder, wenn man den schematischen Darstellungen in der Frauenarztpraxis glauben kann (und davon gehe ich einfach mal aus), ist meine Blase jetzt fast auf Pfannkuchenniveau zusammen gequetscht. Meinen Wecker hasse ich auf jeden Fall noch inniger als sonst – ich will nicht mehr um acht Uhr aufstehen müssen, ich will auch nicht mehr acht Stunden am Tag vorm Rechner sitzen – mein Rücken macht mir nämlich sehr zu schaffen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass mein Gehirn streikt; man muss mir alles dreimal sagen und ich vergesse es trotzdem sofort wieder (das nennt man wohl „Schwangerschaftsdemenz“). Kurzum: Ich bin reif für den Mutterschutz! Und dank meiner restlichen Urlaubstage darf ich den schon in zwei Wochen antreten – der 6.Mai ist mein letzter Arbeitstag. Danach kann ich mich ganz dem Nestbau widmen – das Kinderzimmer in spe haben wir ja schon vor der Hochzeit frisch gestrichen, jetzt muss es nur noch ausgestattet werden.