10.04.2013 – Mama ante portas

Heute Abend kommt meine Mama – quasi als Vorhut meiner Familie – mit einem ganzen Auto voller Geschirr, Besteck, Tischdecken, Gläsern, so dass wir morgen in aller Ruhe (haha, Ruhe – was ist das??) die Wohnung vorbereiten und Getränke einkaufen können. Am Freitag wird das Ganze dann folgendermaßen ablaufen:

Erst gibt’s ab 11 Uhr eine Art Brunch bei uns zu Hause (meine Schwiegereltern in spe machen Häppchen, außerdem gibt es hier das erste Mal Sekt für alle – außer für meinen Papa und mich), dann fahren wir um 12.30 h zum Standesamt (abgeholt werden Chris und ich in einem alten Thunderbird, ganz schnieke), um Eins wird geheiratet und im Anschluss geht’s wieder in die Bude zurück, wo dann (hoffentlich) die Torte wartet und alle ein bisschen chillen können, bevor wir am späten Nachmittag zum Futtern in ein Restaurant um’s Eck wechseln.

Zur Zeit wünschte ich mir wirklich, ich könnte Rauchen und Trinken – meine Nerven sind nämlich bis zum Äußersten gespannt. Allerdings spüre ich meine kleine Mitbewohnerin mittlerweile schon richtig – es fühlt sich an, als würden riesige Blubberblasen in meinem Bauch zerplatzen – und man sieht auch, dass sich die Bauchdecke bewegt. Mit so deutlichen Hinweisen, dass da jemand ist, auf den man Acht geben muss, ist das Verzichten dann doch gar nicht soooo schwer.

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