Familienfreude

herbsttag

Im Moment ist alles richtig gut. 15 Wochen sind vorbei, wirklich weniger müde bin ich nicht, da hätte ich mir mehr erhofft, aber immerhin bin ich gerade mal nicht krank.

In der Arbeit habe ich es letzte Woche bereits zwei Kolleginnen gesagt, die sich auch gleich mit mir gefreut haben. Nächste Woche nach dem kommenden Frauenarzttermin möchte ich es dem Chef sagen. Meinem direkten Vorgesetzten, der Leitung der Abteilung werde ich es erst in drei Wochen sagen können, da er Ende der Woche für drei Wochen in den Urlaub geht und da will ich ihm nicht einen Tag vorher sagen, dass ich schwanger bin. Im Urlaub soll er sich nicht die ganze Zeit über die Arbeit Gedanken machen. Obwohl ich es ihm am liebsten als erstes gesagt hätte. Ich bin schon sehr aufgeregt wie die Reaktionen so sein werden. Aber Privatleben geht einfach vor. Wenn ich beides gleichzeitig machen könnte, bin ich gerade sehr glücklich mit meinem Job und würde weitermachen, aber das geht nun mal nicht und ich bin jetzt nicht traurig, dass mein Mann und ich glücklich sind, uns ein Kind wünschen und es geschafft haben schnell schwanger zu werden und die erste dreimonats Hürde „erfolgreich abgeschlossen“ ist.

Sonst genießen wir gerade sehr das Familie sein. Vor der Schwangerschaft haben wir viel zu zweit, als Paar unternommen, weil wir wussten, wir möchten demnächst noch ein Kind und es genossen, dass die Kleine so toll bei den Omas übernachtet. Jetzt bin ich gerade total froh dass ich gerade ungestört von Parties oder Freizeitstress alle meine Aufmerksamkeit meiner Amélie schenken kann. Sie wünscht sich: „Hmmm…eine Schwester… oder einen Bruder…“ Ich freue mich schon, das kriegen wir hin!

 

2 Gedanken zu “Familienfreude

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