Wilmas FAS Diagnostik … (Update)

Nach monatelanger Wartezeit ist heute ist der erste Termin in Sachen FAS Diagnostik. Wir sind sehr gespannt, wie das ganze ablaufen wird – und natürlich auf die Ergebnisse.

Weiterlesen

Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9.9.19

Am 9. September jährt sich der Tag des alkoholgeschädigten Kindes bereits zum 20. Mal. Dieser wurde auf Initiative der Organisation FASworld 1999 ins Leben gerufen. Er macht auf die Probleme aufmerksam, mit denen Kinder und Jugendliche aufwachsen, die mit FAS geboren wurden.

Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9.9.2019

Weiterlesen

Ein Haufen an Regeln

Je länger Wilma bei uns ist, desto mehr kommt sie an, das ist natürlich richtig und wichtig. Je mehr sie bei uns ankommt, desto häufiger fällt uns auf, auf wie vielen Gebieten Wilma Defizite hat. Aus diesem Grund unterstützen wir Wilma mit sehr vielen Geboten und Regeln.

Weiterlesen

Zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes

Tag des Alkoholgeschädigten KindesSeit 1999 wird jedes Jahr am 09. September, dem Tag des alkoholgeschädigten Kindes, weltweit auf die Gefahren des Alkoholkonsums während der Schwangerschaft aufmerksam gemacht. Für uns, die wir uns das ganze Jahr über mit diesem Thema beschäftigen, ist dies ebenso ein wichtiges Ereignis, denn an keinem anderen Tag im Jahr bekommt FAS – das Fetale Alkoholsyndrom – mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Weiterlesen

… wenn die eigene Kraft nicht reicht

Beratung und Begleitung

Manchmal reicht die eigene Kraft nicht aus, um den Alkoholkonsum zu beenden. Hier braucht es professionelle Hilfe. In ganz Bayern gibt es ein dichtes Netz von Beratungsstellen, die weiterhelfen und begleiten. Durch einen Klick auf Ihre Region in unserer Karte erfahren Sie, wer die Ansprechpartner in Ihrer Nähe sind.
Über Einrichtungen und Angebote für suchtgefährdete oder suchtkranke Menschen informiert auch die Koordinierungsstelle der bayerischen Suchthilfe, KBS.

Informationen für werdende Mütter und alle, die sie in der Schwangerschaft begleiten

Guter Hoffnung sein

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Auch wenn es ein wenig altmodisch klingen mag: Die Schwangerschaft ist eine Zeit guter Hoffnung. Guter Hoffnung darauf, dass das Baby gesund zur Welt kommt, sich gut entwickelt, zu einem glücklichen und zufriedenen Menschen heranwächst.

Es gibt viel, was wir dafür tun können. Dazu gehört auch, in der Schwangerschaft keinen Alkohol zu trinken. Denn Alkohol ist die häufigste Ursache für eine angeborene Behinderung.

Noch immer ist dies viel zu wenig bekannt. Werdende Mütter sind aufgerufen, alkoholfrei durch die Schwangerschaft zu gehen – und nicht nur Väterwir alle können sie dabei unterstützen.


 

Herzlich Willkommen Lara und Laura

Nachdem Amelie, Andrea, BirgitCarla, HelenKaroLauraLillyLindaLouise, Lola, Lucille, MarieMina, Ronja und Steffi Ihre Kinder gesund zur Welt bringen durften, begrüßen wir nun ganz frisch Helena, die erfahrene Mutter & Stilberaterin, Lana und Lara, die Ihre Erfahrungen in der Schwangerschaft mit null Promille in unserem Blog teilen. Wir freuen uns, sind gespannt und wünschen Euch allen gemeinsame Stärke!


Bei uns dürfen auch die Männer ran

Zum Beispiel Marius – der Doppelvater und Mann von Karo. Außerdem ist bei uns Fabian, der „glaubt er ist schwanger“ und Carsten – der werdenden Vater teilt seine Erfahrungen wie er „seine“ Schwangerschaft erlebt hat und seine Freundin dabei unterstützt, ein gesundes Wunschkind mit viel Liebe und ohne Promille auf die Welt zu bringen.


Unsere aktuellen Blogs

Ganz sicher gehen… Warum?

Alkohol ist immer ein Risiko für das Baby

Von Beginn der Schwangerschaft an ist Alkohol eine Gefährdung für das neue Leben. Jeder Alkohol, den eine werdende Mutter zu sich nimmt, gelangt über ihr Blut, die Plazenta und die Nabelschnur ungehindert in den Blutkreislauf des Kindes – und bleibt dort lange erhalten, denn der kleine, noch unreife Körper kann Alkohol nur langsam abbauen.

Schäden an Körper und Seele

Als Zellgift beeinträchtigt Alkohol das Wachstum und die Entwicklung der Organe, besonders der empfindlichen Nervenverbindungen im Gehirn. Die Schäden, die dadurch entstehen können, haben ganz unterschiedliche Ausprägungen, sie reichen von Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsschwächen und Lernschwierigkeiten bis hin zu schweren geistigen Beeinträchtigungen und sichtbaren körperlichen Fehlbildungen. Die schwerste Form dieser Schädigungen wird „Fetales Alkoholsyndrom“ („FAS“) genannt.

FAS – Die kaum bekannte Behinderung

Niemand weiß genau, wie viele Babys mit alkoholbedingten Störungen jedes Jahr in Deutschland zur Welt kommen. Schätzungen reichen von 3.000 bis 10.000 behinderten Kindern.

Kinder mit einem schweren Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) bleiben häufig klein, vor allem ihr Kopf erscheint klein im Vergleich zum übrigen Körper, sie haben typische Gesichtsveränderungen mit einer besonderen Stellung von Augen und Ohren, oft Herzfehler, Fehlbildungen an den Geschlechtsorganen und eine Muskelschwäche.

Fast immer ist ihre Entwicklung verzögert und die Intelligenz vermindert, sie leiden an Lern- und Konzentrationsschwächen. Rasch schwankende Stimmungen, Hyperaktivität und gelegentlich auch Aggressivität machen es ihnen nicht leicht, in Gruppen zurecht zu kommen. Zugleich bringen sie sich oft selbst in Gefahr durch eine große Vertrauensseeligkeit und durch Schwierigkeiten, Risiken richtig einzuschätzen.

Nicht wieder gut zu machen.

Viele betroffene Kinder werden ihr Leben lang Begleitung, Pflege und Betreuung brauchen. Und sie brauchen unser Verständnis und unsere Zuneigung, die ihnen ihren schwierigen Weg leichter machen können.

Adressen für Rat und Hilfe sind unter „Beratung und Begleitung” zusammengestellt.