Eine Geschichte aus dem Alltag

Heute fange ich gleich mit einer Geschichte aus dem Jetzt an, vor zwei Wochen war der Geburtstag meiner Mutter. Obwohl niemand schwanger war, die Kleine inzwischen abgestillt ist und somit alle eigentlich ein gemütliches Bier zur Familienfeier hätten trinken können, gab es inzwischen mehr alkoholfreies Bier, als normales.

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In Karos zweiter Schwangerschaft bin ich, bis auf bei Treffen mit „den Jungs“, komplett auf alkoholfreies Bier umgestiegen. Dazu habe ich so ziemlich jedes alkoholfreies Bier, Pils und Weißbier einmal ausprobiert und habe letztendlich zwei, drei Marken gefunden mit denen ich zufrieden durch Schwangerschaft und Stillzeit gekommen bin. Was ich vor allem gar nicht vermisst habe ist der Kater am nächsten Morgen. Außerdem kann man auch einfach mal mittags ein alkoholfreies Bier trinken.

Karo hatte sich tatsächlich sehr über meine Solidarität gefreut, auch wenn das keinen Alkohol trinken, sie meistens nicht gestört hat. Und es gab auch Abende da „durfte“ ich natürlich auch ein normales Bier trinken. Nach dem Partnerabend vom Geburtsvorbereitungskurs zum Beispiel, da waren es vielleicht auch zwei..

Ja Geburtsvorbereitungskurse sind auch so ein Thema, vermisse ich jetzt auch nicht, dass das vorbei ist! Im nach hinein musste ich aber auch irgendwie doch auch eingestehen, dass es in Ordnung und hilfreich war, mal dort gewesen zu sein. In der zweiten Schwangerschaft hat sich Karo ja auch einen Kurs mit nur einem Partnerabend ausgesucht. In der ersten Schwangerschaft war es ein Partnerkurs, da hatte ich nur einen Abend frei, aber da war auch alles so neu.

Wir haben die Kinder auf jeden Fall beide auf die Welt gebracht, ob wir dafür wirklich was bei den Kursen mitgenommen haben, oder ob die mehr für die Zeit während der Schwangerschaft, zur Beruhigung von Karo waren, sei mal dahingestellt.

Jetzt haben wir zwei Mädels die unseren Alltag ganz schön auf den Kopf stellen.

Quelle: Bild © Privat

2 Gedanken zu “Eine Geschichte aus dem Alltag

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