24.06.2014 Ups und Downs im Alltag

Meine kleine Nudel ist nun 14 Wochen alt und schon ein richtiger Brummer. Die Schreianfälle werden weniger, auch wenn es noch ein wenig dauern wird, bis das völlig weg ist. Ich bin ja schon mit weniger zufrieden, man muss sich auch über kleine Fortschritte freuen. Außerdem dreht sie sich bald, da bin ich sicher. Es macht wirklich Spaß, diese vielen, kleinen Entwicklungsschübe mitzubekommen. Sie nimmt immer richtig Schwung und rollt dann wieder zurück, weil sie es eben noch nicht ganz schafft. Sie versucht halt, an etwas zu gelangen, was neben ihr liegt, sei es ihr Raschelbuch oder etwas anderes. Wirklich niedlich. Ich mag sie einfach so gerne. Ich liebe es, wie sie riecht und wie sie mich anlacht, wenn sie wach wird. Egal wie die Nacht war, so kriegt sie mich immer wieder rum. Ihren ersten Biergartenbesuch hat die kleine Frau auch schon hinter sich. Für uns müsste es eigentlich Apfelschorlengarten heißen, weil der Papa der einzige war, der sich eine Maß genehmigen konnte. Das allerdings hat dem Spaß keinen Abriss getan, denn es war echt gemütlich. Ein kleines Stück durch den Wald und dann waren wir schon da. Brotzeit ausgepackt und dann ran an den Speck. Bei Theo könnte man manchmal glauben, der hätte einen Bandwurm, so viel wie der isst! Ich liebe es, wenn er nach einem schönen Tag draußen selig ins Bett geht. Wenn er am Abend rote Backen hat und man einfach merkt, dass es ihm total gut gefallen hat. In solchen Fällen legt man ihn ins Bett und er schläft wirklich innerhalb von Sekunden wie ein gefällter Baum ein. Da bin ich dann auch ganz zufrieden und kann den Abend in Ruhe genießen.

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