Fabian: Kommt jetzt der Alltag?

Die letzten Tage hatten fast etwas von Alltag und ich habe mich stellenweise (eher sehr selten) auch beruhigt.

Der Termin bei unserer Ärztin (wem gehört sie eigentlich?) war sehr gut, beruhigend, sie hat uns erklärt, was wir nun tun und lassen sollten.

Gemuese in Kisten

Vor Allem der „Tipp“ alles noch ein bisschen für uns zu behalten, schien mir nach ihren Erklärungen ratsam. Ebenso Ernährung, Bewegung, Stimmungen etc.
Alles recht logisch und, in dem Moment, in dem wir in der Praxis waren, auch gar nicht so schwer umzusetzen.

Von Lias Entspanntheit scheine ich noch meilenweit entfernt und auch das Gefühl, das es nicht um mich, sondern ja eigentlich um sie und unser Kind geht, fehlt mir noch.
„Nur“ bei der Freude scheinen wir das gleiche Maß zu haben…

Und: Wir können uns beide nicht mehr vorstellen, das es nicht so oder anders sein könnte. Komisch aber schön!

Manches hat sich auch wieder normalisiert, ich wasche mir nicht mehr nach jeder (es sind nur wenige am Tag) Zigarette die Hände, aber Lia hat auch nie wieder gesagt „Drehst du mir auch eine?“ (das kam auch sonst nur 1-2x die Woche vor).

Lia denkt mehr ans Essen und was wir essen bzw. einkaufen, gesund ist ja immer gut, ich habe auch schon „Bio“ Windeln gefunden, aber noch nicht gekauft…

Auch den Umbauplan für unser Schlafzimmer soll ich noch etwas zurückstellen. Gut, wir haben auch wirklich andere „Sorgen“…

(Allerdings habe ich schon einen wirklich wunderbaren Stoff für einen Himmel für das Kinderbett gefunden, in dem schon Lias gefühlte ganze Familie lag, (der Link muss nun in meinen Favoriten warten).

Foto CC BY-SA 2.0 von Nyéléni Austria

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