17.08.2014: Ciao!

So liebe Leute: Ich verabschiede mich von euch und diesem Blog.

Viel Zeit bleibt mir neben Lukas, meiner Freundin (Ja, auch die Beziehung bedarf in den ersten Monaten zu Dritt einer besonderen Pflege!) und meinem Job offensichtlich nicht, um euch hier regelmäßig auf Stand zu bringen.

Aber ein Abschlussbericht – dafür muss es dann schon noch reichen:
Lukas ist ein Schatz! Er ist mittlerweile schon recht mobil, was sich drastisch auf unsere Wohnungseinrichtung ausgewirkt hat. Mit dem Beginn des Krabbelns entwickelte sich eine unzähmbare Neugier auf Schubladen, Schranktüren und Regalfächer. Im Rahmen der abendlichen Umräum- und Sicherungsaktion haben wir unser altes Schnapslager wiederentdeckt, das wir seit… öhm, wie lange eigentlich nicht angerührt haben? Zur Feier der Gesamtsituation haben wir uns dann was Feines genehmigt – Lukas hat ja schon geschlafen.
Das Ein- und Ausräumen von Dingen ist derzeit Lukas‘ beliebtestes Spiel, sobald wir in der Wohnung sind. Außerdem kann Lukas sich mittlerweile an den Möbelstücken hochziehen, somit wandern alle Gegenstände, die nicht für Kinderhände gedacht sind ein Stockwerk nach oben. Es ist also ein munteres Hin- und Her- und Auf- und Hinterherräumen derzeit bei uns.
Bei der zwischenzeitlichen Hitze in den vergangenen Wochen hat sich dann herausgestellt, dass der Kleine eine regelrechte Wasserratte ist. Wir hatten auf unserem Balkon einen Mini-Pool improvisiert – und Lukas ist abgegangen! Wasser ist super. Hab uns daraufhin gleich mal beim Babyschimmkurs angemeldet, das wird fein.

Letztes Wochenende hatte ich „Freigang“ und war mit Kumpels auf einer Hütte in Österreich zum Chillen, netten Beisammensein und… Saufen. Das muss man einfach so sagen.

Aber seid gewarnt, liebe Väter, solltet ihr nicht das Glück haben außerhalb Party machen zu können: der Kleine steht pünktlich zwischen sechs und halb sieben auf der Matte und nimmt auf deinen Schädel keine Rücksicht.

Was so viel heißen will, wie: Das Partyleben ist auch nach der Geburt eines Kindes nicht vorbei, will aber einigermaßen durchorganisiert und mit dem Partner abgestimmt sein, damit der dir im Idealfall einen zumindest kinderlosen Vormittag gewährt. Und wenn die Eltern nicht immer nur abwechselnd, sondern auch mal MIT-einander ausgehen wollen, dann ist die Oma vor Ort oder die besten (noch kinderlosen) Freunde, die mit eurem Kind schon mal üben wollen, als Babysitter Gold wert.

Möge die Fruchtbarkeit mit euch sein...

Möge die Fruchtbarkeit mit euch sein…

In diesem Sinne wünsche ich allen, die diesen Blog verfolgen, gestalten und verwalten alles, alles Liebe. Kinder sind die Besten, besorgt euch auch welche – zum Wohl!

2 Gedanken zu “17.08.2014: Ciao!

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