29.12.2012 – Zwischen den Jahren

So, Weihnachten ist überstanden. Nachdem wir den Heiligen Abend bei meiner Familie verbracht hatten, sind wir am ersten Feiertag quer durch die Republik zurück nach Hause gefahren, um dann den zweiten Feiertag bei der Familie von Chris zu verbringen. Freizeitstress nennt man das wohl.

Weihnachten kann man sich ja Gott sei Dank voll und ganz auf’s Futtern konzentrieren, so dass ich kaum bemerke, dass ich auf den Alkohol dazu verzichten muss. Leider fällt mir der Verzicht auf die bösen Zigaretten nach wie vor ziemlich schwer, vor allem nach einem guten Essen schmachte ich doch sehr. Ich hoffe, das hört irgendwann mal auf – bis jetzt habe ich ja ganz gut durchgehalten.

Und wie es im Dezember halt so ist: Der Stress hört nicht auf, denn Silvester steht vor der Tür und wie immer bricht in meinem Freundeskreis die Jahresendpanik aus: Was machen wir? Wohin gehen wir? Fondue? Böller? Party? Hilfe! Nicht mit mir – ich habe beschlossen, diesmal mit meinem Freund schön zu essen (oje, schon wieder – das sollte aber kein neues Hobby werden, ich will nach der Schwangerschaft schließlich keine 50 kg mehr wiegen), um Mitternacht gehen wir auf’s Dach um das Feuerwerk zu sehen und er kann im Anschluss mit seinen Jungs um die Häuser ziehen, während ich in’s Bett gehe, um mich dem alljährlichen Generalbesäufnis schlicht zu entziehen. C’est ça, mes amis! See you in 2013!

Foto von Thomas Wolf (www.foto-tw.de)