Introduction

Unerwarteter Nachwuchs – Alle guten Dinge sind 3

Schwangerschaftstest

Unerwarteter Nachwuchs – Alle guten Dinge sind 3

Eigentlich war unsere Familienplanung bereits abgeschlossen aber da hatte jemand anderes einen anderen Plan. So hielt ich Anfang September einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen und die Gewissheit, dass sich unerwarteter Nachwuchs ankündigte. Für die nächsten Monate möchte ich Euch mitnehmen und meine Erfahrungen mit Euch teilen.

Für mich war es erstmal ein Schock. Ich konnte nicht glauben, dass dort zwei Striche zu sehen waren. Ich brauchte auch zwei Tage bis ich es meinem Mann sagen konnte. Erstmal musste ich meine Gedanken etwas sortieren.

Unerwarteter Nachwuchs, jetzt geht wieder alles von Vorne los

Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet und natürlich bereits alle Babysachen verkauft. Wir müssen nun also alles wieder anschaffen: Kinderwagen, Maxi Cosi, Babyzimmer usw. Ich machte mir erstmal eine Liste was man nicht alles braucht. Hat sich ja in den letzten sieben Jahren vieles geändert.

Zum Glück wohnen wir jedoch in einem Haus und müssen nun das Büro in unser Schlafzimmer umziehen, damit unser neues Familienmitglied auch ein eigenes Zimmer bekommt.

Meine Gedanken jedoch beschäftigten sich mit Fragen wie: Wie bekomme ich den Alltag mit drei Kindern organisiert? Macht mein Körper diese Schwangerschaft nochmal so unkompliziert mit? Ist der Altersunterschied nicht zu groß?

Momentan war alles wieder einfacher mit größeren Kindern. Die Kinder sind selbständiger, wir haben mehr Freiheiten für uns und sind um einiges flexibler. Nun heißt es ab Frühjahr wieder wickeln, stillen und in den Schlaf schaukeln. Rücksicht auf die Bedürfnisse des jüngsten Familienmitglieds nehmen.

Die Reaktion meines Mannes war jedoch wesentlich positiver als meine. Er empfand es als weniger dramatisch, eins mehr oder weniger. Auch die beiden großen Jungs haben sich sehr über die Nachricht gefreut, hatten sie sich ja schon lange ein Geschwisterchen gewünscht, vor allem der Jüngere.

Aktuell bin ich nun im 5.Monat und habe mich mit der Situation angefreundet. Noch dazu bin ich seit einem Monat im betrieblichen Beschäftigungsverbot auf Grund von Corona. Nun habe ich vormittags Zeit mich um mich und das Baby zu kümmern, bevor die Jungs Mittags aus der Schule kommen und der normale Alltag läuft.

Auch in dieser Schwangerschaft geht es mir bis jetzt relativ gut. Natürlich bin ich müder und schneller erschöpft, aber sonst läuft es gut.

Nun warten wir alle gespannt darauf zu erfahren was es wir, Junge oder Mädchen? Wir hoffen es noch vor Weihnachten zu erfahren.

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